Volkswagen Käfer


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On 09.07.2020
Last modified:09.07.2020

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Volkswagen Käfer

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Der VW Käfer (VW Typ 1) ist ein Pkw-Modell der unteren Mittelklasse der Marke Volkswagen mit luftgekühltem Vierzylinder-Boxermotor und Heckantrieb, das. eBay Kleinanzeigen: Vw Käfer, Gebrauchtwagen kaufen oder verkaufen - Jetzt finden oder inserieren! eBay Kleinanzeigen - Kostenlos. Einfach. Lokal. Informationen und Gebrauchtwagen-Angebote zum VW Käfer bei AutoScout24 - Ihrem großem Automarkt für Gebrauchtwagen oder Jahreswagen. produziert, ist der VW Käfer eine der deutschen Autolegenden. Ob mit 25 oder 55 PS, der Käfer hat die BRD mobil gemacht. Wahrscheinlich gibt. AnzeigeVolkswagen Käfer €; Angebote vergleichen. Unfallfrei. km, 04/, 29 kW (39 PS), Benzin. Boho n´Motors GmbH. DE Quelle: Volkswagen. VW Käfer Erst wurden in Wolfsburg auf Initiative der englischen Armee die ersten echten zivilen Volkswagen aus alten Teilen. Volkswagen Käfer kaufen bei Classic Trader. Angebote zu Volkswagen Käfer und viele weitere Oldtimer und Youngtimer. ligamajstrov.eu

Volkswagen Käfer

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Oldtimer-Ikone: Der VW Käfer - Motorvision

Die letzte Käfer-Limousine aus europäischer Fertigung lief am Bereits hatte man zahlreiche deutsche VW-Mitarbeiter, die mit der Käfer-Produktion vertraut waren, nach Mexiko geschickt, um die dortigen Mitarbeiter auf die künftigen europäischen Ansprüche und die Änderungen gegenüber der mexikanischen Inlandsproduktion zu schulen, wo z.

In Puebla lief der Käfer von einem besonderen Export-Band, das nicht nur auf die ständig wechselnden Sonderausstattungen eingestellt war, sondern auch einer zusätzlichen Qualitätskontrolle unterlag.

Dort wurden auch eventuelle Mehrausstattungen, wie Radios, Kopfstützen und Radzierringe montiert. Die Modelle aus Mexiko wiesen gegenüber dem letzten deutschen Käfer nur geringe Unterschiede wie eine kleinere Heckscheibe und die fehlende Innentasche in der Fahrertür auf.

Januar vom Band. Es war lange Zeit das erfolgreichste Cabrio und wurde vom ersten Golf Cabriolet abgelöst.

Bis gab es einige Käfer-Sondermodelle in limitierter Zahl, die ab dem Frühjahr vom Team für Käfer-Aktionsmodelle in Wolfsburg konzipiert und koordiniert wurden.

Die letzte offizielle Lieferung von Käfern aus Mexiko für Deutschland traf am In den folgenden Jahren boten freie Importeure wieder Käfer aus mexikanischer Produktion an.

Im Juni folgte der Baumarkt Praktiker. Die Produktion des Käfers wurde am Der letzte von Januar bis 1.

Juli ausgewählter Jahre laut Kraftfahrt-Bundesamt. Vor dem 1. März beinhaltete der Fahrzeugbestand neben der Anzahl der angemeldeten Fahrzeuge auch die Anzahl der vorübergehenden Stilllegungen.

Seit dem 1. Januar und dem Juli verschrottet. Die Konstruktionsmerkmale des Käfers, Heckantrieb durch einen luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor , Stromlinienform und eine Ganzstahlkarosserie mit Zentralrohrrahmen finden sich auch bei anderen Fahrzeugen, die zur gleichen Zeit entwickelt wurden.

Auch die Form der Karosserie war hinsichtlich Raumausnutzung manchem damaligen Kleinwagen unterlegen. Alle Käfer mit Ausnahme der Modelle und haben eine vordere Kurbellenkerachse.

Radaufhängung und Radführung übernehmen auf beiden Seiten zwei kurze Kurbellenker Gelenkparallelogramme , die an übereinander angeordneten Achsrohren mit vierkantigen Drehfederelementen angebracht sind.

Diese Federelemente oder Federpakete bestehen aus gebündelten Federblättern. Am oberen Achsrohr ist das Lenkgetriebe verschraubt. Bis war es eine nachstellbare Spindellenkung mit halbkugelförmiger Spindelmutter , danach eine Rollenlenkung Gemmer-Lenkung.

Die hintere Pendelachse wird an Längsschubstreben geführt, die mit im Rahmenträger gelagerten Drehfederstäben Rundstäben aus Stahl verbunden sind.

Die eingeführten Modelle mit Halbautomatik sowie alle und haben hinten eine Schräglenkerachse , die die Fahreigenschaften verbessert, aber teurer herzustellen ist.

Ein Merkmal der ersten Käfer-Serie war das aus zwei halbovalen Scheiben bestehende Heckfenster, das durch einen Mittelsteg geteilt war. Erst in den er-Jahren konnten gewölbte Scheiben günstiger hergestellt werden und der Mittelsteg des Heckfensters entfiel.

Viele ältere Modelle wurden daraufhin auf das modernere einteilig gewölbte Fenster umgerüstet. Dies war im Wesentlichen auf Generaldirektor Heinrich Nordhoff zurückzuführen, der stets nur den Käfer verbessern, aber den Kunden keinen anderen Wagentyp anbieten wollte, um die Produktion möglichst rationell zu halten.

Der hintere Kofferraum des VW Käfer war bis zum Schluss seiner Bauzeit nur von innen zugänglich und dadurch schwer nutzbar.

Diese wurden entsprechend einer gesetzlichen Vorschrift durch Blinker ersetzt. Das Viergang-Schaltgetriebe war anfangs in allen Gängen unsynchronisiert : Erster, zweiter und Rückwärtsgang hatten Zahnräder mit Geradverzahnung, die auf der Welle verschiebbar angeordnet waren.

Dritter und vierter Gang waren geräuscharm mit schrägverzahnten Zahnrädern ausgeführt und wurden über Schaltstifte eingelegt, die verschiebbar in halbrunden Nuten auf der Getriebewelle lagen und in entsprechende Aussparungen an den Zahnrädern eingriffen.

Ab wurde eine Dreigang- Halbautomatik mit Drehmomentwandler angeboten. Bei den Automatik-Käfern wurde hinten anstelle der Pendelachse eine Schräglenkerachse verwendet.

Auch die späteren Modelle und hatten diese hintere Schräglenkerachse, dazu anstelle der platzraubenden vorderen Kurbellenkerachse eine MacPherson-Federbeinachse.

Das Reserverad lag beim und dessen Nachfolger unten im vorderen Kofferraum. Zum Modelljahr 1. August erhielt der anstelle der Rollenlenkung eine direkter wirkende Zahnstangenlenkung.

Ab begann die Produktion im Volkswagenwerk bei Fallersleben, jedoch nicht mit der Zivilversion, sondern in der militärischen Version mit der Bezeichnung Typ 82 Kübelwagen.

Von diesem Modell wurden Von ihm wurden nur wenige Exemplare gebaut. Die Bezeichnung des Typs 82 E wurde in 51 geändert. Er sollte als Dienstfahrzeug für Armee und Verwaltung dienen.

Februar , die noch im VW-Bestand befindlichen Fahrzeuge sollten alle zum zivilen Typ 11 umgebaut werden. Die Produktion endete wahrscheinlich trotzdem erst im Oktober Die genannten Baujahre sind die Modelljahre, die in der Regel nach den Werksferien des jeweiligen Vorjahres begannen: In den Werksferien, meist im August, wurden die Produktionseinrichtungen für das nächste Modelljahr umgebaut, nach den Werksferien wurden dann die im Detail verbesserten Käfer produziert.

So wurde beispielsweise das Modell zwischen September und August hergestellt. Ab war ein Faltdach Sonnendach mit Textilbezug gegen Aufpreis lieferbar.

Die Felgen hatten ab jetzt einen Durchmesser von 15 statt 16 Zoll. Das Export-Modell bekam ein synchronisiertes Getriebe zweiter bis vierter Gang.

Die Käfer jener Jahre werden heute oftmals Ovali genannt. Ab gab es feststehende Türgriffe mit Drucktasten statt der bisherigen Klappgriffe.

An der Vorderachse des Export-Modells wurde ein Stabilisator angebaut. Erkennbar sind die neueren Motoren an der geänderten, stehend neben dem Zündverteiler montierten Benzinpumpe; der ältere Motor hat die Benzinpumpe links hinter der Riemenscheibe.

Die Export-Modelle bekamen ein vollsynchronisiertes Getriebe. Zur Verbesserung der Betriebsverhältnisse bei kaltem Motor wurde eine Warmluftzufuhr zum Vergaser eingebaut.

Bis zum er Modell August musste zum Tanken die vordere Haube geöffnet werden. Im Januar wurde die Heizung wegen einer behördlichen Auflage geändert: Es wurde nicht mehr die von den Zylindern direkt erwärmte und evtl.

Bei der neuen Frischluftheizung wurde vom Motorkühlgebläse abgezweigte Luft durch verrippte Wärmetauscher Heizbirnen an den Auspuffrohren erhitzt und zur Wagenheizung genutzt.

Das Faltdach blieb für den Standard-Käfer lieferbar. Die Bezeichnung Export entfiel. Alle Käfer hatten jetzt nur noch vier Schmiernippel an der vorderen Kurbellenkerachse.

Die Räder wurden geändert: Die Radkappen waren jetzt flach und die Radschüsseln erhielten Langlöcher zur besseren Bremsenkühlung.

Die ab August eingebaute hintere Ausgleichsfeder verringert das Übersteuern und verbessert so das Fahrverhalten in Kurven. Neu waren bei diesem Modell auch die Scheibenbremsen vorn und geänderte Scheibenräder mit nur noch vier Radbolzen und kleinerem Lochkreisdurchmesser.

Das Reserverad stand nicht schräg vorn unter der Haube, sondern lag unter dem Kofferraum unter einer Abdeckung.

Das Fahrwerk des Käfers gab es jetzt in drei Ausführungen:. Dieses Modell hatte keine Lüftungsschlitze im Motordeckel und "" als Schriftzug auf der Motorhaube.

Weil die stärkeren Motoren mehr Wärme entwickelten, erhielten die damit ausgestatteten Modelle ab August eine Motorhaube mit vier Luftschlitzgruppen.

Bei hoher Belastung längeren Autobahn- oder Bergfahrten kann sich der Ventilteller vom Schaft lösen, in den Zylinder fallen und mit dem Kolben kollidieren, was einen schweren Motorschaden zur Folge hat.

Damit wurde der dritte Zylinder ebenso gut gekühlt wie die anderen. Februar wurde der Produktionsrekord des Ford-T-Modells gebrochen. Der Käfer war danach das am häufigsten gebaute Auto der Welt.

Wegen der Produktionsaufnahme des neuen Golf zog die Käfermontage nach Emden um. Wahlweise gab es auf dem verbliebenen alten Fahrgestell auch den selten gewählten PS-Motor.

Damit standen bei einer weiterhin hohen Tagesproduktion von ca. Käufer des er konnten gegen Aufpreis Scheibenbremsen wählen.

Die Wagen wurden per Schiff in den Hafen von Emden transportiert, wo sie vor der Auslieferung von jenen VW-Arbeitern einer Endkontrolle und Schlussaufbereitung unterzogen wurden, die ehedem dort die heimischen Käfer gebaut hatten.

Mai lief in Mexiko der millionste Käfer vom Band. Zwischen und bot VW einige Sondermodelle in Deutschland an. Dieses Team, zu dem auch die Designerin Gunhild Liljequist gehörte, befasste sich beispielsweise mit Ausstattung und Styling dieser speziellen Käfer, plante die Absatzzahlen und trug Sorge für die Abwicklung der Produktion und des Vertriebs.

Obwohl Volkswagen den Verkauf des Fahrzeugs endgültig einstellte, wurde der Käfer weiterhin nach Deutschland importiert, sei es durch private Importe oder Angebote kleiner Importeure des in Mexiko weiterhin gebauten Käfers.

Von bis kamen so nochmals ca. Einzelne Anbieter rüsteten die Käfer mit einem bis zu den Motorlüftungsschlitzen reichenden, elektrisch zu bewegenden Faltdach mit flexibler Heckscheibe aus auch Open Air genannte Cabriolimousine.

Kritisiert wurde an den Mexiko-Käfern, die nach privat nach Deutschland importiert wurden, das ärmliche Aussehen ohne Chrom und die schlechte Rostvorsorge.

Die Digifant-Einspritzung und der geregelte Katalysator senkten den Kraftstoffverbrauch und die Emissionswerte. Die mexikanischen Käfer mit Katalysator sind an ihrem einzigen, dickeren Auspuffrohr auf der linken Seite zu erkennen.

Trotzdem bot ein Jahr später der Praktiker -Baumarkt ab dem Mit einer Sondergenehmigung des bayerischen Wirtschaftsministeriums wurde nach wochenlangen Auseinandersetzungen der Ämter und Importeure dieses Hindernis ausgeräumt.

Der letzte der Zwischen und wurden bei Autenrieth in Einzelanfertigung ungefähr ein Dutzend viersitzige Cabriolets hergestellt, die bereits dem späteren Karmann-Cabriolet ähnelten.

Januar in Produktion blieb. Im Jahr kostete das Käfer-Cabrio Von bis bauten Volkswagen und Karmann Das zweisitzige Hebmüller -Cabriolet kam heraus.

Es wurde bis zur Insolvenz des Herstellers oder, nach anderen Quellen, bis zur Zerstörung des Werkes durch einen Brand im Jahr gebaut und ist heutzutage extrem begehrt.

Die Türöffnungen wurden mit Segeltuchplanen, Blechtüren oder Ketten verschlossen und sollten ein schnelles Aussteigen der Beamten ermöglichen.

Vom Käfer gab es während seiner Geschichte zahlreiche Sondermodelle. Für die jeweiligen Märkte wurden teilweise Sondermodelle in geringer Stückzahl aufgelegt.

Die Jahreszahlen beziehen sich auf das Modelljahr , das über Jahrzehnte nach den Sommer-Werksferien im September eines Vorjahres begann.

Farbe saturngelb, Rückfahrleuchten, beheizbare Heckscheibe, elektrisches Frischluftgebläse, abblendbarer Innenspiegel, Scheibenwischer-Intervallschaltung, Vordersitze mit integrierter Nackenstütze und gepolsterte Armaturentafel.

Zu diesem Anlass wurden etwa [93] Weltmeister-Käfer produziert. Jedes Exemplar wurde mit einem Zertifikat, einem Aufkleber, einem Schlüsselanhänger, einem Halskettenanhänger und einer Goldmedaille mit der Aufschrift Der Weltmeister , Wolfsburg, Germany an die Kunden ausgeliefert.

Die Sonderverkaufsaktion dauerte vom Februar bis März Vom April bis Die Ersparnis gegenüber den Serienmodellen betrug durch die Sonderausstattung bei den Maikäfern jeweils etwa D-Mark.

Von ihm wurden 3. Ende wurden die Winterkäfer vorgestellt. Es gab vier verschiedene Modelle. Er hatte als besondere Extras Halogenlicht, Stahlgürtelreifen und ein Radio.

Die Ersparnis betrug DM. Die Ersparnis wurde mit DM angegeben. Als Beigabe steckte in jeder Fahrer-Sonnenblende eine Parkscheibe.

Die Sitze waren mit Jeansstoff bezogen, daher die Bezeichnung. Die Kofferraum- und die Motorhaube waren schwarz. Nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft durch die deutsche Nationalmannschaft wurden extra 25 Cabrios in der Farbe Cliffgrün hergestellt, die die Spieler und Trainer als Geschenk erhielten.

Ausgewählte US-Händler erhielten jeweils nur ein Exemplar. Im Modelljahr gab es erneut eine Champagner Edition, die nur leicht in der Farbgebung vom Vorgänger abwich.

Das Sondermodell Triple Black von basierte ebenfalls auf dem Cabrio. Es war das letzte Cabrio-Sondermodell, ganz in Schwarz gehalten. Die Ausstattung glich der Champagner Edition.

Zur Feier der runden Marke wurden insgesamt 3. Das Modell war mit einer heizbaren Heckscheibe und einem Radio ausgerüstet. Die Auflage lag bei Stück.

Erhältlich war er in den Farben Marsrot oder Schwarzmetallic. Von diesem Sondermodell wurden Stück aufgelegt.

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Viele ältere Modelle wurden daraufhin auf das modernere einteilig gewölbte Fenster umgerüstet. Dies war im Wesentlichen auf Generaldirektor Heinrich Nordhoff zurückzuführen, der stets nur den Käfer verbessern, aber den Kunden keinen anderen Wagentyp anbieten wollte, um die Produktion möglichst rationell zu halten.

Der hintere Kofferraum des VW Käfer war bis zum Schluss seiner Bauzeit nur von innen zugänglich und dadurch schwer nutzbar. Diese wurden entsprechend einer gesetzlichen Vorschrift durch Blinker ersetzt.

Das Viergang-Schaltgetriebe war anfangs in allen Gängen unsynchronisiert : Erster, zweiter und Rückwärtsgang hatten Zahnräder mit Geradverzahnung, die auf der Welle verschiebbar angeordnet waren.

Dritter und vierter Gang waren geräuscharm mit schrägverzahnten Zahnrädern ausgeführt und wurden über Schaltstifte eingelegt, die verschiebbar in halbrunden Nuten auf der Getriebewelle lagen und in entsprechende Aussparungen an den Zahnrädern eingriffen.

Ab wurde eine Dreigang- Halbautomatik mit Drehmomentwandler angeboten. Bei den Automatik-Käfern wurde hinten anstelle der Pendelachse eine Schräglenkerachse verwendet.

Auch die späteren Modelle und hatten diese hintere Schräglenkerachse, dazu anstelle der platzraubenden vorderen Kurbellenkerachse eine MacPherson-Federbeinachse.

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Ab begann die Produktion im Volkswagenwerk bei Fallersleben, jedoch nicht mit der Zivilversion, sondern in der militärischen Version mit der Bezeichnung Typ 82 Kübelwagen.

Von diesem Modell wurden Von ihm wurden nur wenige Exemplare gebaut. Die Bezeichnung des Typs 82 E wurde in 51 geändert.

Er sollte als Dienstfahrzeug für Armee und Verwaltung dienen. Februar , die noch im VW-Bestand befindlichen Fahrzeuge sollten alle zum zivilen Typ 11 umgebaut werden.

Die Produktion endete wahrscheinlich trotzdem erst im Oktober Die genannten Baujahre sind die Modelljahre, die in der Regel nach den Werksferien des jeweiligen Vorjahres begannen: In den Werksferien, meist im August, wurden die Produktionseinrichtungen für das nächste Modelljahr umgebaut, nach den Werksferien wurden dann die im Detail verbesserten Käfer produziert.

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An der Vorderachse des Export-Modells wurde ein Stabilisator angebaut. Erkennbar sind die neueren Motoren an der geänderten, stehend neben dem Zündverteiler montierten Benzinpumpe; der ältere Motor hat die Benzinpumpe links hinter der Riemenscheibe.

Die Export-Modelle bekamen ein vollsynchronisiertes Getriebe. Zur Verbesserung der Betriebsverhältnisse bei kaltem Motor wurde eine Warmluftzufuhr zum Vergaser eingebaut.

Bis zum er Modell August musste zum Tanken die vordere Haube geöffnet werden. Im Januar wurde die Heizung wegen einer behördlichen Auflage geändert: Es wurde nicht mehr die von den Zylindern direkt erwärmte und evtl.

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Das Faltdach blieb für den Standard-Käfer lieferbar. Die Bezeichnung Export entfiel. Alle Käfer hatten jetzt nur noch vier Schmiernippel an der vorderen Kurbellenkerachse.

Die Räder wurden geändert: Die Radkappen waren jetzt flach und die Radschüsseln erhielten Langlöcher zur besseren Bremsenkühlung. Die ab August eingebaute hintere Ausgleichsfeder verringert das Übersteuern und verbessert so das Fahrverhalten in Kurven.

Neu waren bei diesem Modell auch die Scheibenbremsen vorn und geänderte Scheibenräder mit nur noch vier Radbolzen und kleinerem Lochkreisdurchmesser.

Das Reserverad stand nicht schräg vorn unter der Haube, sondern lag unter dem Kofferraum unter einer Abdeckung. Das Fahrwerk des Käfers gab es jetzt in drei Ausführungen:.

Dieses Modell hatte keine Lüftungsschlitze im Motordeckel und "" als Schriftzug auf der Motorhaube. Weil die stärkeren Motoren mehr Wärme entwickelten, erhielten die damit ausgestatteten Modelle ab August eine Motorhaube mit vier Luftschlitzgruppen.

Bei hoher Belastung längeren Autobahn- oder Bergfahrten kann sich der Ventilteller vom Schaft lösen, in den Zylinder fallen und mit dem Kolben kollidieren, was einen schweren Motorschaden zur Folge hat.

Damit wurde der dritte Zylinder ebenso gut gekühlt wie die anderen. Februar wurde der Produktionsrekord des Ford-T-Modells gebrochen.

Der Käfer war danach das am häufigsten gebaute Auto der Welt. Wegen der Produktionsaufnahme des neuen Golf zog die Käfermontage nach Emden um.

Wahlweise gab es auf dem verbliebenen alten Fahrgestell auch den selten gewählten PS-Motor. Damit standen bei einer weiterhin hohen Tagesproduktion von ca.

Käufer des er konnten gegen Aufpreis Scheibenbremsen wählen. Die Wagen wurden per Schiff in den Hafen von Emden transportiert, wo sie vor der Auslieferung von jenen VW-Arbeitern einer Endkontrolle und Schlussaufbereitung unterzogen wurden, die ehedem dort die heimischen Käfer gebaut hatten.

Mai lief in Mexiko der millionste Käfer vom Band. Zwischen und bot VW einige Sondermodelle in Deutschland an. Dieses Team, zu dem auch die Designerin Gunhild Liljequist gehörte, befasste sich beispielsweise mit Ausstattung und Styling dieser speziellen Käfer, plante die Absatzzahlen und trug Sorge für die Abwicklung der Produktion und des Vertriebs.

Obwohl Volkswagen den Verkauf des Fahrzeugs endgültig einstellte, wurde der Käfer weiterhin nach Deutschland importiert, sei es durch private Importe oder Angebote kleiner Importeure des in Mexiko weiterhin gebauten Käfers.

Von bis kamen so nochmals ca. Einzelne Anbieter rüsteten die Käfer mit einem bis zu den Motorlüftungsschlitzen reichenden, elektrisch zu bewegenden Faltdach mit flexibler Heckscheibe aus auch Open Air genannte Cabriolimousine.

Kritisiert wurde an den Mexiko-Käfern, die nach privat nach Deutschland importiert wurden, das ärmliche Aussehen ohne Chrom und die schlechte Rostvorsorge.

Die Digifant-Einspritzung und der geregelte Katalysator senkten den Kraftstoffverbrauch und die Emissionswerte. Die mexikanischen Käfer mit Katalysator sind an ihrem einzigen, dickeren Auspuffrohr auf der linken Seite zu erkennen.

Trotzdem bot ein Jahr später der Praktiker -Baumarkt ab dem Mit einer Sondergenehmigung des bayerischen Wirtschaftsministeriums wurde nach wochenlangen Auseinandersetzungen der Ämter und Importeure dieses Hindernis ausgeräumt.

Der letzte der Zwischen und wurden bei Autenrieth in Einzelanfertigung ungefähr ein Dutzend viersitzige Cabriolets hergestellt, die bereits dem späteren Karmann-Cabriolet ähnelten.

Januar in Produktion blieb. Im Jahr kostete das Käfer-Cabrio Von bis bauten Volkswagen und Karmann Das zweisitzige Hebmüller -Cabriolet kam heraus.

Es wurde bis zur Insolvenz des Herstellers oder, nach anderen Quellen, bis zur Zerstörung des Werkes durch einen Brand im Jahr gebaut und ist heutzutage extrem begehrt.

Die Türöffnungen wurden mit Segeltuchplanen, Blechtüren oder Ketten verschlossen und sollten ein schnelles Aussteigen der Beamten ermöglichen.

Vom Käfer gab es während seiner Geschichte zahlreiche Sondermodelle. Für die jeweiligen Märkte wurden teilweise Sondermodelle in geringer Stückzahl aufgelegt.

Die Jahreszahlen beziehen sich auf das Modelljahr , das über Jahrzehnte nach den Sommer-Werksferien im September eines Vorjahres begann.

Farbe saturngelb, Rückfahrleuchten, beheizbare Heckscheibe, elektrisches Frischluftgebläse, abblendbarer Innenspiegel, Scheibenwischer-Intervallschaltung, Vordersitze mit integrierter Nackenstütze und gepolsterte Armaturentafel.

Zu diesem Anlass wurden etwa [93] Weltmeister-Käfer produziert. Jedes Exemplar wurde mit einem Zertifikat, einem Aufkleber, einem Schlüsselanhänger, einem Halskettenanhänger und einer Goldmedaille mit der Aufschrift Der Weltmeister , Wolfsburg, Germany an die Kunden ausgeliefert.

Die Sonderverkaufsaktion dauerte vom Februar bis März Vom April bis Die Ersparnis gegenüber den Serienmodellen betrug durch die Sonderausstattung bei den Maikäfern jeweils etwa D-Mark.

Von ihm wurden 3. Ende wurden die Winterkäfer vorgestellt. Es gab vier verschiedene Modelle. Er hatte als besondere Extras Halogenlicht, Stahlgürtelreifen und ein Radio.

Die Ersparnis betrug DM. Die Ersparnis wurde mit DM angegeben. Als Beigabe steckte in jeder Fahrer-Sonnenblende eine Parkscheibe. Die Sitze waren mit Jeansstoff bezogen, daher die Bezeichnung.

Die Kofferraum- und die Motorhaube waren schwarz. Nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft durch die deutsche Nationalmannschaft wurden extra 25 Cabrios in der Farbe Cliffgrün hergestellt, die die Spieler und Trainer als Geschenk erhielten.

Ausgewählte US-Händler erhielten jeweils nur ein Exemplar. Im Modelljahr gab es erneut eine Champagner Edition, die nur leicht in der Farbgebung vom Vorgänger abwich.

Das Sondermodell Triple Black von basierte ebenfalls auf dem Cabrio. Es war das letzte Cabrio-Sondermodell, ganz in Schwarz gehalten. Die Ausstattung glich der Champagner Edition.

Zur Feier der runden Marke wurden insgesamt 3. Das Modell war mit einer heizbaren Heckscheibe und einem Radio ausgerüstet. Die Auflage lag bei Stück.

Erhältlich war er in den Farben Marsrot oder Schwarzmetallic. Von diesem Sondermodell wurden Stück aufgelegt.

Die komplette Innenausstattung Tür- und Seitenverkleidungen war ebenfalls in Aubergine gehalten, die Sitzbezüge Stoff waren grau mit auberginefarbenen Streifen und Seitenwangen aus Kunstleder kombiniert.

Zur Ausstattung gehörten in Wagenfarbe lackierte Räder mit verchromten Zierringen. Die Auflage lag bei 3.

Es war nur in der Farbe Eisblaumetallic mit dunkelblau-silbernen Dekorstreifen oberhalb der Trittbretter erhältlich. Die Innenausstattung war aus blaugrauem Tweed.

Die Ausstattung entsprach exakt dem eisblauen Sondermodell. Hinzu kamen Räder mit verchromten Zierringen. Er ist mit einer Auflage von Stück eins der seltensten Käfer-Sondermodelle.

Die Türverkleidungen waren ebenfalls in Mauritiusblau gehalten. Auf Gürtelhöhe und oberhalb der Trittbretter waren je zwei dunkelblaue Zierstreifen angebracht, die über den Trittbrettern zu zwei Blattmotiven zusammenliefen.

Die Räder hatten verchromte Zierringe. Es wurde oftmals auch Jubi genannt und war der letzte offiziell vom Werk nach Europa importierte Käfer.

Ihn gab es in zwei Farben: Zinngrau und, seltener, Zinkgrau. Die Karosserie umlaufen über dem Trittbrett zwei dünne Zierstreifen. Das Heckabschlussblech wurde wie zum Modelljahr in Deutschland durch die gewölbte Ausführung ersetzt.

Die Sitze waren schwarz mit roten Streifen. Die ersten Firebeetles waren noch mit vier Trommelbremsen ausgerüstet, spätere Exemplare hatten hingegen vorne Scheibenbremsen.

Vereinzelt gelangten Exemplare über Privatimporte nach Europa. Ein Exemplar steht im VW-Museum. Produziert wurde es für den mexikanischen Markt in den Farben Mezclillablau und Tornadorot.

Vereinzelte Exemplare gelangten über Privatimporte nach Europa. Der Harlekin wurde offiziell nicht an Endkunden verkauft. Von beiden Farben gab es jeweils Stück.

Dieses Sondermodell kam überwiegend durch den Importeur Omnicar nach Deutschland. Es wurden etwa 3. Die Zulassung ermöglichte eine Ausnahmegenehmigung des bayerischen Wirtschaftsministeriums, jedoch nur mit einigen Auflagen wie einer jährlich durchzuführenden Abgasuntersuchung, die mittlerweile überholt ist, da die AU generell nur noch alle zwei Jahre fällig wird.

Das Werk in Wolfsburg war das erste, in dem der Käfer gebaut wurde. Der Grundstein wurde am Mai gelegt. Während des Krieges wurden hier der Kübelwagen, der Schwimmwagen sowie andere Rüstungsgüter gefertigt.

Erst nach dem Kriegsende, im zweiten Halbjahr , begann die Produktion des Käfers, zunächst in recht bescheidenem Umfang. Im Stammwerk Wolfsburg lief am 1.

Das Werk in Emden wurde eingeweiht und baute bis zum Januar insgesamt 2. Nach Eingangs- und Endkontrollen führte die Kundendienstwerkstatt Emden auch notwendige Umbauten an den Fahrzeugen für die jeweiligen länder- bzw.

Während der Käfer in Deutschland immer wieder an der Karosserie aufgefrischt wurde, blieb der Mexiko-Käfer in dieser Hinsicht hinter den heimatlichen Ausführungen zurück.

Eine weitere Neuerung für das Modell war das gewölbte hintere Abschlussblech, das die deutschen Käfer schon seit dem Modelljahr hatten.

In Mexiko wurde der Käfer sehr häufig als Taxi eingesetzt. Um dem Fahrgast einen bequemeren Einstieg in die enge zweitürige Kabine zu ermöglichen, wurde meist der Beifahrersitz ausgebaut.

Angeblich trug die Einführung einer neuen Taxiverordnung in Mexiko-Stadt , nach der zur Vorbeugung gegen Überfälle nur noch viertürige Fahrzeuge zugelassen werden sollten, zum Produktionsende des Käfers bei.

Tatsächlich gibt es dort bis heute allerdings kein Gesetz, das vorschreibt, dass Taxis viertürig sein müssen. Juli wurde die Produktion in Mexiko wegen der strenger werdenden Abgasvorschriften und der aufgrund der hohen Diebstahlszahlen ständig steigenden Versicherungsprämien, die den Käfer gegenüber seinen Wettbewerbern stark benachteiligten, eingestellt.

Der Käfer wurde ab Anfang der er Jahre nach Brasilien exportiert. So wurde der Tankdeckel ebenfalls erst vom inneren Kofferraum an die vordere Seitenwand verlegt.

Die liegenden schrägen Scheinwerfer wurden in Brasilien noch bis weiter eingebaut, während sie in Deutschland schon geändert worden waren. Angeblich wegen der tropischen Temperaturen und geringerer Aufheizung des Wageninneren, nach anderen Quellen, um die in Deutschland ausgemusterten, aber durchaus noch nicht verschlissenen Presswerkzeuge weiter verwenden zu können.

VW in Wolfsburg unterstützte die brasilianische Niederlassung, indem der komplette Satz der teuren und schweren Presswerkzeuge der alten Käfer-Karosserie nach Brasilien verschifft wurde.

Bis entstanden weitere In Südafrika wurden von bis Käfermodelle gebaut. Sie trugen den Namen Kewer bzw. Es gab einige spezielle Varianten, die nur in Südafrika gebaut wurden.

So gab es unter der Bezeichnung S ein Modell mit dem kurzen Vorderwagen mit Torsionsstabfederung aus dem aber mit der gewölbten Frontscheibe und dem Armaturenbrett des Sein Motor leistete 43,2 kW ca.

Der Käfer bot sich mit seiner Plattform- Bodengruppe geradezu dafür an, die unterschiedlichsten besonderen Aufbauten zu tragen. Vorher waren schon in den späten er Jahren, noch in britischer Besatzungszeit, Käfer zu Pickups umgebaut worden; unter Wegfall der hinteren Sitzreihe wurde über dem Motor eine kleine offene Ladefläche aufgebaut.

Auch wurde der Käfer als Basisfahrzeug für Wohnmobile genutzt. Für die Deutsche Bundespost wurde in den er und frühen er Jahren einige Käfer mit Rechtslenkung und einer Ladefläche anstatt der Rück- und Beifahrersitze gebaut.

Mit diesen Fahrzeugen wurden die Briefkastenentleerungen durchgeführt. Wie viele dieser Fahrzeuge gebaut wurden, ist nicht bekannt.

Der Schweizer Arzt Dr. Emil Enzmann konstruierte eine türlose Roadsterkarosserie für den Käfer Er wurde bis als Spider mit Rennsportscheibe, als Cabriolet und als Hardtop gebaut.

In dieser Zeit entstanden etwa Exemplare. Seit wird der Enzmann wieder gebaut. Vom wurden von bis insgesamt Exemplare hergestellt.

Vom wurden von bis in Deutschland und in Mexiko Dies waren umgebaute Käfer mit Kunststoff-Karosserien, die sich aus den Rennfahrzeugen der Baja California entwickelt hatten.

Pionier des Buggys war ab der Amerikaner Bruce Meyers. In den Jahren bis wurden insgesamt nur 13 Fahrzeuge auf den Markt gebracht.

Eine extrem seltene Sonderform ist der sogenannte Nordstadt-Käfer. Zur Fertigstellung des Autos sollen insgesamt rund Arbeitsstunden nötig gewesen sein.

Diese zielten vielfach darauf ab, die Motorleistung und Geschwindigkeit zu erhöhen. Aus diesem Grund wurde nach kostengünstigen und haltbaren Alternativen gesucht.

Nach der Produktionseinstellung von Karmann war es die einzige viersitzige Vollcabrio-Variante in topchop Ausführung. Es gab auch einen Kompressor Judson aus Amerika, der über einen zusätzlichen Keilriemen angetrieben wurde.

KG restauriert und umgebaut. Das Ladegerät des Fahrzeuges lädt mit bis zu 22 kW und kann den Akku somit innerhalb einer Stunde voll aufladen; an einer Schukosteckdose dauert der Ladevorgang rund sechs Stunden.

Der Käfer hat eine lange Tradition im Amateurmotorsport. Seine kompakte Bauweise und sein niedriges Gewicht boten eine gute Basis für einen Dragster.

Heute gibt es spezielle Klassen allein für VW Käfer, in denen professioneller Motorsport betrieben wird. Käfer wurden auch in anderen Rennsportarten eingesetzt.

Besonders die Fahrer der Rallye -Käfer von Porsche Salzburg in Österreich machten immer wieder durch Achtungserfolge auf sich aufmerksam.

Den Käfern wurden dazu die Kotflügel abgeschnitten, die Scheiben herausgenommen und Fliegengitter eingebaut.

Wesentlich freier war die etwa im Jahr ins Leben gerufene Formel Volkswagen. Die Rennwagen bestehen aus einem Gitterrohrrahmen mit Glasfaserkarosserie.

Motor und Getriebe stammen aus dem VW Golf und sind verplombt, um Chancengleichheit zu gewährleisten. Ziel war es in erster Linie, die Verkaufszahlen auf dem hart umkämpften amerikanischen Markt zu erhöhen.

In Deutschland verkaufte sich der Käfer zu diesem Zeitpunkt noch fast wie von selbst. Die Agentur DDB ging mit ihrer Werbung neue Wege, sie lobte den Käfer nicht, wie sonst in der Werbung üblich, über alle Wolken und stellte ihn nicht als den besten Wagen schlechthin dar, sondern hob die kleinen, aber feinen Unterschiede gegenüber der Konkurrenz hervor.

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The last German made cars were assembled at Emden in , after which the Puebla, Mexico plant became the principal source of Beetle production.

Brazilian assembly of the Beetle, where it is called " Fusca ", started in , with parts imported from Germany. In production resumed and continued to The Brazilian version retained the —64 body style Europe and U.

This body style was also produced in Mexico until The and s had the era taillights and headlights, fuel tank, but fitted with the up raised bumpers.

Brazilian CKD kits were shipped to Nigeria between and where Beetles were locally assembled. The Brazilian-produced versions have been sold in neighboring South American nations bordering Brazil, including Argentina, Uruguay, and Peru.

In Brazil, the Type 1 never received electronic fuel injection, instead retaining carburetors one or two one-barrels throughout its entire life, although the carburetion differs from engines of different years and specification.

The production of the air-cooled engine finally ended in , after more than 60 years. It was last used in the Brazilian version of the VW Bus , called the "Kombi", and was replaced by a 1.

Volkswagen do Brasil engaged in some string pulling in the early sixties when a law requiring taxis to have four doors and five seats was being considered.

After proving that the average taxi fare only carried 1. Mexican production began in because of agreements with companies such as Chrysler in Mexico and the Studebaker-Packard Corporation which assembled cars imported in CKD form.

In , they began to be locally produced. These models have the larger windshield, rear window, door and quarter glass starting in ; and the rear window from to German built models was used on the Mexican models from to , when it was replaced with the larger rear window used on and later German built Beetles.

This version, after the mids, saw little change with the incorporation of electronic ignition in , an anti-theft alarm system in , a catalytic converter in as required by law , as well as electronic Digifant fuel injection , hydraulic valve lifters, and a spin-on oil filter in The front turn signals were located in the bumper instead of the Beetle's traditional placement on top of the front fenders from the model year on, as they had been on German Beetles sold in Europe from onwards.

Starting in , the Mexican Beetle included front disc brakes, an alternator instead of a generator, and front automatic seat belts.

During the model year, the chrome moldings disappeared leaving body colored bumpers and black moldings instead on some models.

By the start of the model year, exterior chrome or matt moldings were dropped altogether and Volkswagen de Mexico VWdM dropped the Sedan's flow-through ventilation system with all its fittings, notably the exterior crescent-shaped vents behind the rear side windows the same year.

These two versions were sold until mid Independent importers continued to supply several major countries, including Germany, France, and the UK until the end of production in Devoted fans of the car even discovered a way to circumvent US safety regulations by placing more recently manufactured Mexican Beetles on the floorpans of earlier, US-registered cars.

The Mexican Beetle along with its Brazilian counterpart was on the US DOT's Department of Transportation hot list of grey market imports after as the vehicle did not meet safety regulations.

Some of the Mexican Beetles have been registered in the United States since the NHTSA amendment granting the year cutoff where it and its Brazilian counterpart including the T2C can be legally registered in any of the 50 states this means a or earlier Mexican Beetle as of can be registered under the current NHTSA year cutoff exemption.

The end of production in Mexico can be attributed primarily to Mexican political measures: the Beetles no longer met emission standards for Mexico City, in which the ubiquitous Beetles were used as taxicabs; and the government outlawed their use as taxicabs because of rising crime rates, requiring only four-door vehicles be used.

The last Vocho taxis in Mexico City were retired at the end of In the late s consumers strongly preferred more modern cars such as the Mexican Chevy , the Nissan Tsuru , and the Volkswagen Pointer and Lupo.

However, demand for the Beetle was relatively high, especially in the s, with the workforce increasing at the start of the decade. The price of the base model without even a radio was pegged with the official minimum wage, by an agreement between the company and the government.

Official importation of the Volkswagen Beetle into Australia began in , with local assembly operations commencing the following year.

Volkswagen Australia was formed in , and by locally produced body panels were being used for the first time. When the European Type One body received the larger windows for the model year, Volkswagen Australia decided not to update, but continued to produce the smaller-windowed bodies, with unique features to the Australian versions.

This was due to the limited size of the market and the costs involved in retooling. In , Volkswagen Australia released its own locally designed utilitarian version of the Type 1, the Volkswagen Country Buggy or Type The last Australian-assembled Beetle was produced in July with assembly of other models ending in February Several features from the Super Beetle were grafted onto the South African Beetle S, such as curved windshield, new dashboard, and larger taillights, while retaining the Beetle chassis and mechanicals.

The model was introduced to South Africa in ; it was marketed as the cheapest 1. In late , the sporty SP Beetle arrived — this version received bright red, yellow, or silver paint with black stripes, a front spoiler, wide tyres, and a more powerful engine with twin carburettors and a freer flowing exhaust.

Also new for were rubber bumper strips for all s, and the same taillights with backup lights were now fitted across the range. The bigger-engined model was then phased out around August , leaving only the model in production.

Various cars and designs have each claimed to have been the original "influencers" of Porsche's Volkswagen concept.

Hitler saw the car in at an auto show. These small cars were designed according to the patents by Josef Ganz and featured transverse, two-stroke, two-cylinder engines mounted in front of the rear axle.

In , Tatra built the V prototype, which had an air-cooled flat-twin engine mounted at the rear. Both Hitler and Porsche were influenced by the Tatras.

It also featured a similar central structural tunnel found in the Beetle. Just before the start of the Second World War, Tatra had ten legal claims filed against VW for infringement of patents.

On Sept 28, , Roy Fedden, most known by his participation in the Bristol Single Sleeve valve engine research, headed by Harry Ricardo , applied for a British patent 'Improvements related to road vehicles', granted GB, 24 July , describing a 2-door, rear-engined car, identical in arrangement and look to VW 'Käfer'.

Espacenet - Original document. It has also been pointed out that the VW Beetle bears a striking resemblance to John Tjaarda 's design for a streamlined, rear-engined car, that he created working for Briggs Manufacturing Company.

The Beetle has been modified for use in drag racing ; [] its rearward RR layout weight distribution keeps the weight over the rear wheels, maximizing grip off the starting line.

The car's weight is reduced for a full competition drag Beetle, further improving the grip and also the power-to-weight ratio. To prevent this, "wheelie bars" were added.

The Beetle is also used as the basis for the Formula Vee open-wheel racing category: specifically, the front suspension crossmember assembly the shock absorber mounts are sometimes removed, depending on regulations in the class , and the engine and transaxle assembly usually the earlier swing-axle type, not the later double-jointed axle.

In this configuration, FV would become one of the most popular entry-level motorsports classes of its time.

Volkswagen Beetle-style bodies are fitted to space frame racing chassis, and are used in the Uniroyal Fun Cup , which includes the longest continuous motor-race in the world, the 25 Hours of Spa.

It is an affordable entry-level series that gentleman drivers race. Especially the Austrian sole distributor Porsche Salzburg now Porsche Austria seriously entered the Volkswagen in local and European contests in the s and early s.

Victories were achieved in on Elba for overall and class, Acropolis for class 5th overall , Austrian championship , January Rallye for overall and class.

Rally of minutes for overall 2nd 1st in class. The fuel crisis, along with the arrival of the Volkswagen Golf Rabbit , put an end to the days of unofficially supported rallying in All vehicles either used for training or actual racing were sold off to privateers, many kept racing with noticeable results until the early s.

Beetles were used in the Trans-Am Series for the two-litre class from to and again in A Volkswagen won its class in the Armstrong in Australia in both and These can be seen in the documentary movie Dust to Glory.

The general concept is to take any Beetle, of any age or model from the 40s through to s, and with minimal restrictions, allowing parts from various years to be interchanged, and of course the cars being prepared to the MSA safety requirements cage, restraints, fire system etc.

Essentially the cars must be air-cooled Beetles any age and parts can be swapped between years and models , with a inch x 6-inch max wheel size with a control tyre.

Engines must be based on a Type 1 case, with no electronic fuel injection or ignition and no forced induction, with an unlimited capacity.

Other regulations apply. Volkswagen has joined up with eClassics to allow beetle owners to convert their car to electric.

The battery will have a total capacity of From Wikipedia, the free encyclopedia. This article is about the original Volkswagen Beetle.

For the — car, see Volkswagen New Beetle. For the — car, see Volkswagen Beetle A5. Volkswagen Type 2 Porsche This section needs additional citations for verification.

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