Bartholomäusnacht


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On 04.06.2020
Last modified:04.06.2020

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Gegangen ist, sollte das Christentum ist ein blutiger Film.

Bartholomäusnacht

Die Ermordung der protestantischen Anführer. Die Bartholomäusnacht in Paris (​) von François Dubois © S.H.P.F.. Die Nachricht von dem. und kulturell fortschrittlichen europäischen Land Frankreich fand der erste Pogrom der Neuzeit, die Pariser Bluthochzeit der Bartholomäusnacht statt. Many translated example sentences containing "Bartholomäusnacht" – English-​German dictionary and search engine for English translations.

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Die Bartholomäusnacht war ein Pogrom an französischen Protestanten, den Hugenotten, das in der Nacht vom zum August , dem Bartholomäustag, stattfand. Admiral Gaspard de Coligny und weitere Führer der Hugenotten wurden dabei ermordet. Die Bartholomäusnacht (auch Pariser Bluthochzeit genannt, französisch Massacre de la Saint-Barthélemy) war ein Pogrom an französischen Protestanten, den. Die Bartholomäusnacht ist ein französisch-italienisch-deutscher Historienfilm von Patrice Chéreau aus dem Jahr Der Film basiert auf Alexandre Dumas'. Eigentlich sollte die Ehe zwischen dem Protestanten Heinrich und ihrer Tochter Frieden stiften. Aber Katharina von Medici verfolgte in. Die Ermordung der protestantischen Anführer. Die Bartholomäusnacht in Paris (​) von François Dubois © S.H.P.F.. Die Nachricht von dem. August Massaker der Bartholomäusnacht, Tod des Gaspard de Coligny, „​Jahreszeit der Bartholomäusnacht“, die in der Provinz mehrere Monate andauert​. und kulturell fortschrittlichen europäischen Land Frankreich fand der erste Pogrom der Neuzeit, die Pariser Bluthochzeit der Bartholomäusnacht statt.

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Ursachen und Folgen der "Bartholomäusnacht" in Paris und der Massaker an Hugenotten in den folgenden Wochen, bei denen Tausende Protestanten. Many translated example sentences containing "Bartholomäusnacht" – English-​German dictionary and search engine for English translations. Eigentlich sollte die Ehe zwischen dem Protestanten Heinrich und ihrer Tochter Frieden stiften. Aber Katharina von Medici verfolgte in.

Bartholomäusnacht - Friedenszeiten

Wenn man die Massaker verstehen will, muss man in der Geschichte zurückblicken, denn eine solche Wut und Blutdurst der Bevölkerung lässt sich nicht nur mit einem Befehl des Königs erklären. Dass sich zwischen beiden ein enges Verhältnis entwickelte und Karl den Admiral sogar Vater nannte, wird überall beschrieben. Wenn Sie diese Website weiterhin nutzen, gehen wir davon aus, dass Sie damit zufrieden sind. Sureau des Rosiers starb in Frankfurt Kingdon Bartholomäusnacht

Bartholomäusnacht - Der erste Pogrom der Neuzeit

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September traf Coligny in Blois ein: Er wurde in seine alten Ämter wieder eingesetzt, bekleidete nun auch neue Würden und erhielt eine Summe von Dass sich zwischen beiden ein enges Verhältnis entwickelte und Karl den Admiral sogar Vater nannte, wird überall beschrieben.

Coligny weilte jedoch nur ungefähr fünf Wochen am königlichen Hof und kehrte dann erst am 6. Juni zurück. Auf wessen Initiative die Vermählung von Heinrich von Navarra und Margarete von Valois zurückzuführen ist, lässt sich nur schwierig klären.

Obwohl Margarethe in ihren Memoiren Montmorency den Vorschlag zu solch einer Verbindung zuschreibt, [39] ist die Rolle Katharinas als Initiator durchaus wahrscheinlicher.

Der Versuch, ihre jüngste Tochter zu verheiraten, um eine günstige politische Verbindung aufzubauen, lag nicht fern. Zudem war es dadurch möglich, die hugenottenfreundliche Politik, die seit dem Jahr ihren Anfang genommen hatte, weiterhin zu festigen und dabei wiederum Einfluss auf den jungen König von Navarra und somit auf die Religionsfrage auszuüben.

Die Hochzeit sollte die neue Politik des Friedens und der Aussöhnung symbolisieren und besiegeln. Jedoch wurden diese Pläne auch missbilligt: Die strengen Katholiken am Hof und im Heer lehnten diese Politik ab; [40] nachdem Alava dem spanischen König am 3.

Für Coligny war dieses Bündnis Teil eines noch weiter reichenden Planes, denn sein Ziel war es, sowohl Frankreich aus dem katholischen Einflussbereich zu befreien, Spanien zu entmachten als auch die Sammlung aller von Rom und Madrid unabhängigen Nationen.

Auch Karl und Katharina hatten sich damals um solch eine Verbindung bemüht, um Frankreich aus dem Einfluss Spaniens zu befreien. Jedoch versagten sowohl das englische Königreich als auch die Protestanten in Deutschland ihre Hilfe.

Durch die Eroberung der Stadt Brielle am 1. April begann jedoch die Unterstützung für Wilhelm von Oranien innerhalb der Niederlande zu wachsen, auch der Kampf gegen Alba wurde nun fortgeführt.

April entstand auch ein Defensivbündnis zwischen England und Frankreich, in dem beide Staaten sich zur gegenseitigen Unterstützung verpflichten, wenn es zu einem Angriff von einer dritten Macht — vermutlich Spanien — kommen sollte.

Als jedoch die spanischen Truppen nach Valenciennes marschierten, um die Aufständischen zu vertreiben, reagierten die Kriegsgegner am Hof bestürzt, Coligny durfte jedoch den Niederländern neue Truppen schicken.

In Paris selbst häuften sich die Gerüchte über einen bevorstehenden Krieg. Michiel und Cavalli berichteten am 6. Als aber unvermuthet die Königin erschien, warf sie Alles um.

Viele verlangen es leidenschaftlich; aber der König und die Königin wollen es nicht, denn sie sind schon der Trommeln und Trompeten überdrüssig.

Es waren eher die politisch strengen Katholiken, die sich treu gegenüber dem Papst und dem König von Spanien verhielten und vom Herzog von Anjou und dem Kardinal von Lothringen angeführt wurden.

August sprach man dann im Conseil über den Krieg in Flandern. Der Krieg wurde abgelehnt. Es wäre für meine Interessen sehr gut, wenn die Königin von England, welche so viele Mittel besitzt, mit Händen und Füssen hinein ginge und in Seeland ihre Praktiken übte.

Dann würde Oranien, der gerade auf Mons marschiert, ganz anders gesichert und stark sein; denn von meinen hugenottischen Unterthanen wird er nur die bekommen, welche sich heimlich davon machen können.

Karl wollte Krieg, wieso auch immer, [53] aber die Ereignisse hatten sich nicht zu seinen Gunsten entwickelt. Coligny schrieb seiner Frau am selben Tag, er wolle sich nach den Festveranstaltungen, die drei bis vier Tage dauern sollten, mit dem König im Louvre besprechen.

Es gibt die verschiedensten Berichte über die Umstände des Anschlags auf Coligny am späten Vormittag des August auf dem Rückweg vom Louvre. Als Attentäter wurde schnell Maurevert identifiziert, der im Auftrag des Königs den Hugenottenführer Mouy ermordet hatte [55] und der sich, unmittelbar nachdem er den Schuss abgegeben hatte, im Haus eines engen Freundes des Hauses Guise aufhielt.

Alle Berichterstatter beschrieben den König als empört und wütend über den Anschlag. Eine eingesetzte Kommission sollte die Umstände untersuchen.

Wie aus einem Brief Karls an La Mothe vom August deutlich hervorgeht, sah er die Schuld am Attentat bei den Guisen.

Katharina und Karl hätten zu diesem Zeitpunkt kein Motiv gehabt, den Admiral zu töten. Auch wenn ein weitläufigerer Plan zur Ermordung aller Hugenotten vorhanden gewesen wäre — wofür es allerdings keine Beweise gibt —, hätte der Anschlag auf Coligny die übrigen Hugenotten gewarnt, und der Bürgerkrieg hätte von neuem begonnen.

Jedoch liegt die alte Fehde der Guisen schwer auf diesem Ereignis: Sie hätten ein Motiv gehabt, und auch ihre Verbindung zu dem Mörder machte sie zu Tatverdächtigen.

Es ist somit wohl eher eine für sich allein stehende Begebenheit, die eine Kette weiterer Ereignisse auslöste, aber mit einem Massaker in keinem Zusammenhang stand.

Nach dem gescheiterten Anschlag auf Coligny herrschte wohl Aufruhr in Paris, da man Rache und somit auch einen Vergeltungsschlag der Hugenotten innerhalb der Stadtmauern vermutete.

August im Louvre, der dem König mitteilt, einige Personen der königlichen Leibwache wären am Plündern und Morden beteiligt gewesen, zeigt doch deutlich, dass ein Befehl nicht vorlag, sonst wäre ein solcher Bericht entbehrlich gewesen.

Nachdem anscheinend eine Truppe, bestehend aus der Schweizergarde des Königs und den persönlichen Leibwächtern des Herzogs von Anjou, unter der Leitung des Herzogs von Guise , [67] den Admiral in seinem Haus ermordet hatte, wurden die übrigen Hugenottenführer getötet.

Gemordet wurde aus religiösen Motiven, nicht aus politischen. Erst am In den Schreiben, die in den Wochen und Monate nach der Bartholomäusnacht entstanden, wird dennoch ein allgemeiner Konsens deutlich: Der König habe zwar den Anschlag auf Coligny sehr bedauert; da allerdings die Hugenotten gegen den König konspirierten, musste er sich verteidigen und gab so den Befehl zur Tötung des Admirals und seiner Anhänger — das allgemeine Morden sei jedoch ein spontanes Pogrom der Bevölkerung gewesen.

Im Grunde bietet diese Erklärung vielleicht einen in sich konsequenten Gang der Ereignisse, [73] die durch Misstrauen, Wut, Hoffnungslosigkeit und Angst begründet waren.

Eine Verschwörung der Hugenotten ist jedoch sehr unwahrscheinlich und vor allem nicht beweisbar. Somit wurde der Befehl zum Erstschlag gegeben, um Admiral Coligny und gut zwei bis drei Dutzend der protestantischen Edelleute zu töten.

Dass der König von seiner Mutter oder sonstigen Personen überredet wurde, lässt sich ebenfalls nicht beweisen. Die Quellen legen nur dar, dass erst am August exakte Befehle zum Töten der Hugenottenführer entstanden waren.

Das allgemeine Morden in Paris und in vielen französischen Städten kann auf die Initiative der Massen zurückgeführt werden.

September wurde auf Veranlassung des Papstes eine gemeinsame Feier anlässlich des Sieges bei Lepanto und der Ermordung Colignys veranstaltet.

Frankreich war zu einem Pulverfass geworden. Internationale, persönliche, nationale, politische und religiöse Interessen und Konflikte verursachten seit eine permanente Staatskrise.

Europa selbst war auch im Wandel; die Ausbreitung des reformierten Glaubens nötigte alle Staaten, sich mit der Religionsfrage auseinanderzusetzen.

Im Heiligen Römischen Reich konnte man mit cuius regio, eius religio nach dem Augsburger Religionsfrieden eine zufriedenstellende Lösung schaffen.

Jedoch bedingte die zentralisierte Staatsstruktur in Frankreich schon von vornherein einen Konflikt mit der neuen Religion. Das spanische Hegemonialstreben, welches nicht nur politisch, sondern auch religiös auf die französische Staatsführung Einfluss ausübte, problematisierte diese Auseinandersetzung.

Diese Internationalisierung des Konflikts und das Bestreben Frankreichs, jegliche Macht jedoch hier herauszuhalten, führten daher zu einer weiteren Schwächung des Reiches.

Katharina war seit bemüht, eine Balance zwischen den am Hof konkurrierenden Parteien zu halten, die Autorität der Krone wiederherzustellen und die Dynastie zu sichern.

Allerdings war die französische Monarchie zu schwach, zu sehr verschuldet und durch die fortwährenden Konflikte der Obrigkeit zu sehr entkräftet, [80] als dass sie eine langfristige Lösung hätte finden können.

Die Bemühungen, die Hugenotten mit dem Staat zu versöhnen, indem man eine königliche Hochzeit vollzog und Coligny an den Hof zurückholte, führten hingegen auf der katholischen Seite zu Unverständnis und Wut.

Das Religionsproblem hätte nie gelöst werden können, denn ein Entgegenkommen hätte bei der anderen Partei wieder Unmut hervorgebracht.

Da man sich aber durch das Edikt von Saint-Germain für eine Annäherung an die Hugenotten entschieden hatte, konnte der Konflikt, der sich seit Jahrzehnten und durch den Bürgerkrieg entwickelt hatte, nicht bereinigt werden.

Misstrauen, Angst und fragmentarische Entscheidungen führten dann zum königlichen Eingreifen und zum Mord an den Hugenottenführern, was wiederum eine Welle von Gewalt in ganz Frankreich auslöste.

S eit Mitte des Jahrhunderts tobte in Frankreich ein Religionskrieg. Sie schwankte zwischen den Fronten hin und her.

Katharina hielt es nun mit der Familie de Guise, deren Oberhaupt gleichzeitig Führer der katholischen Partei war.

Die Gegenseite repräsentierte der Admiral Gaspard de Coligny. Die Hugenottenführer glaubten an eine ehrliche Versöhnung mit dem einstigen Gegner.

Die Hochzeitsfeierlichkeiten sollten vom August stattfinden. Sämtliche militärischen und politischen Führer der Hugenotten folgten der Einladung nach Paris.

Dort liefen sie ahnungslos in die Falle. Coligny war kurz nach der Hochzeit bei einem Attentat verwundet worden.

Seine Anhänger riefen nach Rache. Katharina de Medici setzte sich sofort mit ihren drei italienischen Beratern zusammen, weihte ihren jüngeren Sohn Heinrich von Anjou sowie Henri de Guise ein.

Man wollte die günstige Gelegenheit ausnutzen, dass alle Hugenottenführer an einem Ort versammelt waren. In der Nacht zum

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2 Gedanken zu „Bartholomäusnacht“

  1. Ich meine, dass Sie den Fehler zulassen. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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